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Liebe Freunde und Gäste des Evangelischen Allianzhauses,
wir lesen einen markanten Monatsvers für September in den Herrnhuter Losungen. Und ich überlege: wie kann ich überhaupt mit zwei Fäusten (= geschlossenen Händen) arbeiten? Da benötige ich schon ganz viel Mühe und am Ende ist es wie „haschen nach Wind“ – es kommt also nichts dabei raus.
Und in der Tat ertappe ich mich immer wieder mit „schnell noch dies – und rasch noch das“. Der Tag ist ja so voll. Effizienz bestimmt das Geschäft. Und es ist absolut nachvollziehbar, dass man „etwas schaffen“ möchte, gern auf sein Tagwerk zurück blickt. Aber gleichwohl nachvollziehbar ist es, wenn es den fleißigen Arbeiter plötzlich irgendwann umhaut. Meine Generation und älter darf das gern lernen: Nicht immer allein, nicht immer alles sofort, nicht immer alles auf einmal. „Besser eine Hand voll mit Ruhe.“
Schau in den Spiegel? Könnte eine Abwechslung zum Alltag dran sein?
Im Allianzhaus laden wir dich ein:
Mit einer Hand voll mit Ruhe an den letzten Lebensabschnitt denken und zum Vorsorgeseminar altes Wissen auffrischen und zur Patientenverfügung lernen, bis das Erbe einmal wichtig wird:
Mit einer Hand voll mit Ruhe in einer Seelsorgefreizeit innere Prägungen verstehen und Heilung erfahren:
Ich freue mich euch bei uns im Evangelischen Allianzhaus begrüßen zu dürfen. Egal, ob in unserem Programm, als Gemeinde, oder ganz privat zum „Ruhe“ finden.
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